Programme
Abschlussbericht zur Nachhaltigkeitsstrategie
Alte Hansestadt Lemgo - Nachhaltigkeitsbericht BNK 2022
Alte Hansestadt Lemgo - Nachhaltigkeitsstrategie 2035
Augsburger Nachhaltigkeitsbericht 2025
Barrierefreie Kurzfassung Nachhaltigkeitsbericht 2024
Bericht nach dem IMK Produktrahmen
Bericht nach der Agenda 2030 / SDGs
Bericht nach der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie
Bericht nach der Neuen Leipzig Charta
Berichtsrahmen Nachhaltige Kommune - Template (Struktur Agenda 2030 / SDGs)
Berichtsrahmen Nachhaltige Kommune - Template (Struktur Agenda 2030 / SDGs)
BISKO Bilanzierungssystematik Kommunal
Der Stand der Umsetzung der Agenda 2030 in den deutschen Kommunen
Die Weiterentwicklung der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie aus kommunaler Sicht
Digitales Nachhaltigkeitsmanagement in Kommunen
Dorfentwicklung und Klimaschutz
Entwicklungspolitische Projekte
Freiburger Nachhaltigkeitsbericht 2024
Freiburger Nachhaltigkeitsbericht für Bürger*innen 2024
Freiburger Nachhaltigkeitsziele
Handbuch NACHHALTIGKEIT GEWUSST WIE - HINWEISE VON KOMMUNEN FÜR KOMMUNEN
Handreichung "Nachhaltiges und suffizientes Bauen in den Städten"
Informationsbroschüre Zukunftsleitlinien für Augsburg und Augsburger Nachhaltigkeitsprozess
Instrumente für kommunales Nachhaltigkeitsmanagement
KI-Konzept
Klimaschutz und Klimafolgenanpassungen
KommNN - Nachhaltigkeit in niedersächsischen Kommunen
KOMMUNALE STARKREGENVORSORGE IN NIEDERSACHSEN Praxisleitfaden für Städte und Gemeinden
Kommunale Nachhaltigkeitsstrategie der Universitäts- und Hansestadt Greifswald
Kommunale Umwelt-AktioN UAN
Kommunaler Finanzreport 2023
Kommunaler Finanzreport 2025
Kommunaler Hochwasserschutz Erfahrungsaustausch
Kommunaler Nachhaltigkeitshaushalt
Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement - Bestandsaufnahmen auf Basis von Gemeinwohl-Fokusberichten
Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement
Kommunales Nachhaltigkeitsmanagement
Lebenswerter Saarpfalz-Kreis - Die globale Agenda 2030 auf lokaler Ebene
Lebenswertes Stuttgart - Die globale Agenda 2030 auf lokaler Ebene
Leitbild für Nachhaltigkeit
Monitor Nachhaltige Kommune Bericht 2016 – Teil 1
Monitor Nachhaltige Kommune Bericht 2016 – Teil 2
Monitor Nachhaltige Kommune - Bericht 2017 - Schwerpunktthema Digitalisierung
Monitor Nachhaltige Kommune - Bericht 2018 - Schwerpunktthema Armut
Monitor Nachhaltige Kommune - Bericht 2020
Monitor Nachhaltige Kommune - Bericht 2021
Monitor Nachhaltige Kommune - Datenbericht 2018
Monitor Nachhaltige Kommune – Bericht 2019
Nachhaltige Beschaffung
Zielebene 1
1 Ökologische Zukunftsfähigkeit
01 Strategie
1. Nachhaltigkeit in der Verwaltung
1. Natur
1. Soziale Gerechtigkeit & zukunftsfähige Gesellschaft
02 Schwerpunkte
2. Energie
2. Globale Verantwortung
2. Nachhaltiger Konsum & gesundes Leben
03 Ziele und Evaluation
3. Globale Verantwortung & Eine Welt
3. Klimaschutz, Energiewende und Anpassung an den Klimawandel
3. Mobilität
04 Öffentliche Beteiligung
4. Klimaschutz & Energie
4. Umgang mit natürlichen Ressourcen und Erhalt der Biodiversität
4. Wohnen und Quartier
05 Verantwortung
5. Bildung und lebenslanges Lernen
5. Nachhaltige Mobilität
5. Wirtschaften, Arbeit und Tourismus
06 Nachhaltige Verwaltung
6. Armut und soziale Gerechtigkeit
6. Nachhaltige Mobilität
6. Ressourcenschutz und Klimafolgeanpassungen
07 Vergabe und Beschaffung
7. Gesundheit und Pflege
7. Wohnen, Gesundheit und Sicherheit
08 Finanzen
8. Kultur, Sport und Freizeit
8. Miteinander, gleichberechtigte Teilhabe und Bildung
09 Innovation für Nachhaltigkeit
9. Wirtschaft, Arbeit und Konsum
10 Klimaschutz und Energie
10. Nachhaltige Stadtverwaltung
11 Ressourcenschutz und Klimafolgenanpassung
12 Nachhaltige Mobilität
13 Lebenslanges Lernen
14 Soziale Gerechtigkeit und zukunftsfähige Gesellschaft
15 Wohnen und nachhaltige Quartiere
16 Gute Arbeit und nachhaltiges Wirtschaften
17 Nachhaltiger Konsum und gesundes Leben
18 Globale Verantwortung und eine Welte
24 S Soziale Zukunftsfähigkeit
50 W Wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit
74 K Kulturelle Zukunftsfähigkeit
Aufbau krisenfester Personalstrukturen
Durchführung einer Aufgabenpriorisierung für den Krisenfall und Vereinbarung von Delegationsregelungen
Erhöhung des Bestandes an öffentlich geförderten Wohnungen sowie soziale Durchmischung durch festgesetzte Quote an geförderten Wohnungen in Neubauprojekten (30 %-Quote – Wohnraumförderung)
Förderung der Artenvielfalt im Rahmen der „Deklaration Biologische Vielfalt in Kommunen“
Zielebene 2
1.1 Bildung*
1.1 Die Stadtnatur in ihrer biologischen Vielfalt erhalten und entwickeln
1.1 Ein Nachhaltigkeitsmanagement ist 2030 etabliert, über den Fortschritt wird berichtet und die Mitarbeitenden wirken aktiv mit.
1.1 Kommunale Nachhaltigkeitsstrategie
1.2 Begegnungsorte
1.2 Die Landkreisverwaltung bietet 2030 ein zielgruppenorientiertes und barrierefreies Angebot digitaler Dienstleistungen.
1.2 Naturnahe Ökosysteme intakt halten oder regenerieren und besonders gefährdete Pflanzen und Tierarten schützen
1.2 Zentrale Handlungsfelder
1.3 Die Landkreisverwaltung bezieht Bürgerinnen und Bürger in Entscheidungen ein und ermöglicht Partizipation.
1.3 Nachhaltigkeit in Eigen- und Beteiligungsunternehmen
1.3 Ortsnahe CO2-Senken wie Bäume, Wälder und Moore erhalten und schaffen
1.3 Zusammenleben (Wohnen)
1.4 Attraktive, stadtnahe Naturerlebnisräume schaffen und bewahren
1.4 Bezüge der Nachhaltigkeitsstrategie zu übergeordneten Zielsetzungen
1.4 Die Verwaltung stärkt 2030 durch nachhaltige Beschaffung Wertschöpfungsketten und gesellschaftliche Ziele; 80% der Verfahren sind nachhaltig und alle Maßnahmen umgesetzt.
1.4 Teilhabechancen und Gleichberechtigung
1.5 Die Verwaltung gewährleistet bis 2030 eine gerechte Personalentwicklung: 50% Frauenanteil in Führungspositionen, inklusive Beschäftigung, Karrierechancen, Weiterbildung, Maßnahmen zu Gesundheit sowie zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
1.5 Schadstoff-Emissionen in Luft, Wasser und Boden reduzieren
1.6 Auf geschlossene natürliche Stoffkreisläufe hinwirken
1.7 Den natürlichen Wasserkreislauf schützen, insbesondere die Wasserrückhaltefähigkeit steigern ("Schwammstadt" Oldenburg) und die Wasserverbrauchsmengen in allen Anwendungsgebieten reduzieren
1.8 Die Trinkwasserversorgung in ausreichender Menge, Qualität und ausreichendem Druck langfristig sicherstellen und Zugang zu Trinkwasser für alle schaffen
1.9 Nutzungskonflikte aktiv minimieren
1.10 Lichtverschmutzung und Lärm senken
2 Ö1 Klima schützen
2.1 Bewusstseinsbildung
2.1 Der Landkreis verankert kommunale Entwicklungspolitik strukturell, fördert partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Globalen Süden und stärkt zugleich die europäische Idee.
2.1 Energieverbräuche in allen Sektoren (Verkehr, Industrie, Gewerbe/Handel/Dienstleistungen, Haushalte) und Anwendungsbereichen (Raumwärme, Warmwasser, mechanische Energie usw.) reduzieren
2.1 Kommunenspezifische Besonderheiten
2.2 Der Landkreis ist Fairtrade-Town und macht sich stark für nachhaltigen Konsum.
2.2 Die ressourcenschonende Gebäudesanierung (von Wohn- und Nichtwohngebäuden) im Einklang mit dem städtischen Klimaschutzziel vorantreiben; dabei sowohl die Sanierungsquote als auch Sanierungstiefe steigern und vor Abriss eine CO2-Bilanz als Entscheidungsgrundlage heranziehen
2.2 Gesunde Lebensweise
2.2 Kommunenspezifische Transformationshebel und Herausforderungen
2.3 Bezüge zwischen Handlungsfeldern und Chancen / Herausforderungen
2.3 Klimagerechte Neubaustandards und Sanierungsstandards etablieren
2.3 Regional + Ökologisch + Fair + Solidarisch = Nachhaltig
2.4 Treibhausgas-Neutralität sowie Energie- und Ressourceneffizienz der Energieversorgung erreichen, unter anderem durch die Förderung und Ausbau von Photovoltaik-Anlagen
3.1 Der Gebäudebestand wird 20230 weitgehend klimaneutral versorgt, 80% des Energieverbrauchs stammen aus erneuerbaren Quellen, PV-Anlagen sind auf allen geeigneten kreiseigenen Dächern installiert.
3.1 Emissionsarme, ressourceneffiziente und sichere Mobilitätsoptionen für alle schaffen und zugänglich machen
3.1 Mittel- und langfristige Nachhaltigkeitsziele der Kommune
3.1 Vernetzung zur Erreichung der Ziele
3.2 Ein integriertes Mobilitätsmanagement für individuellen und gewerblichen Verkehr etablieren, das sowohl multimodale als auch intermodale Mobilität umfasst
3.2 Internationale Forschung
3.2 Klimaneutralität ist 2030 im Landkreis weitgehend umgesetzt, der CO₂-Ausstoß um 55% gegenüber 1990 reduziert, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie regionale Wertschöpfungsmodelle vorangetrieben.
3.2 Vereinbarte Nachhaltigkeitsziele mit Eigen- und Beteiligungsunternehmen
3.3 Ein umfassendes Resilienz-Management schützt 2030 die Bevölkerung und Infrastruktur des Landkreises vor Klimafolgen; Risiken für die Wasserversorgung sind analysiert und entsprechende Maßnahmen umgesetzt.
3.3 Nachhaltige Finanzen*
3.3 Nachhaltigkeitsmonitoring
3.3 Verkehrsvermeidende Siedlungs- und Netzstrukturen schaffen und dabei Erreichbarkeit sicherstellen
3.4 Durch umfangreiche Förderung von Fuß-, Radverkehr und klima-neutralem ÖPNV den Umstieg von motorisiertem Individualverkehr zum Umweltverbund ermöglichen
3.4 Steuerungsmechanismen bei Zielverfehlungen
Operative Ziele
1.1.1 Bildung für nachhaltige Entwicklung* etablieren
1.1.1 Die Landkreisverwaltung hat 2025 ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Alle Mitarbeitenden wirken an der Umsetzung der Nachhaltigkeitsaktivitäten mit.
1.1.1 Operatives Ziel - Einrichtung von Fußgängerzonen
1.1.2 Bildung für globale Verantwortung etablieren
1.1.2 Die Steuerung von nachhaltiger Entwicklung für eine klimaneutrale Landkreisverwaltung ist 2025 ein etablierter Prozess.
1.1.3 Alle Ämter, Stabsstellen und Eigenbetriebe haben 2025 das IKS erfolgreich eingeführt und in den Arbeitsalltag integriert; es werden Fortbildungen zur Korruptionsverhütung angeboten.
1.1.3 Bildung für Nachhaltige Mobilität etablieren
1.1.4 Bildung für nachhaltige Landnutzung etablieren
1.1.5 Digitalisierung konsequent umsetzen
1.2.1 Bis 2025 regelt eine abgestimmte Planung die Digitalisierung der Dienstleistungen, eine nachhaltige und systematische IT-Betreuung der kreiseigenen Schulen ist sicherstellt.
1.2.1 gerne Draußen zusammen sein
1.2.2 Bis 2025 ist die Barrierefreiheit der Online-Services für alle Nutzerinnen und Nutzer weitestgehend sichergestellt.
1.2.2 gerne Drinnen zusammen sein
1.2.3 Die Landkreisverwaltung hat ihre internen Aufgaben zur Verwaltungsdigitalisierung optimiert.
1.2.3 vielfältige Bewegungsorte fördern
1.3.1 Attraktive Gestaltung der Wohngebiete – soziale Integration und Barrierefreiheit
1.3.1 Der Landkreis stärkt Identifikation und Verständnis für Verwaltung und Politik durch mehr Transparenz, öffentliche Informationen zu Sitzungen und eine digitale Beteiligungsplattform zur Bürgerbeteiligung.
1.3.2 Die Weiterentwicklung und Nutzung von Medienkanälen führte 2025 zu mehr Bürgerinteraktion und einem gestärkten Außenbild.
1.4.1 Bis 2025 sind 40% der Beschaffungsverfahren nachhaltig, dank einer einheitlichen, benutzerfreundlichen Vergabeplattform mit Nachhaltigkeitsauswertung.
1.4.1 Information und Beteiligung fördern
1.4.2 Die Verwaltung fördert 2025 nachhaltige, regionale Beschaffung durch Unterstützung von Organisationen, stärkere Wertschöpfungsketten und Anreizsysteme.
1.4.2 Gleichstellung herstellen
1.4.3 gute Arbeit für alle ermöglichen
1.5.1 Der Personalbedarf ist 2025 zu 90% gedeckt. Flexible Fach-, Führungs- und Projektkarrieren bieten attraktive Entwicklungsmöglichkeiten.
1.5.2 Die Landkreisverwaltung hat 2025 die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden durch betriebliche Gesundheitsförderung und Schulungen gefördert, ein Gesundheitsbudget ist geprüft.
1.5.3 Der Landkreis fördert gute Arbeitsbedingungen, faire Bezahlung, Chancengleichheit und eine wertschätzende Arbeitskultur, stärkt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und setzt sich für Gleichstellung in allen Ebenen ein.
1.5.4 Die Landkreisverwaltung stellt die Aufgabendurchführung nach dem Sozialgesetzbuch (SGB XIV) entsprechend der Neuregelungen zum 01.01.2024 sicher.
2.1.1 Bewusstsein für Nachhaltigkeit bei Kindern und Jugendlichen stärken
2.1.1 Entwicklungspolitische Akteure im Landkreis sind bis 2025 erfasst, vernetzt und stärker professionalisiert.
2.1.2 Bewusstsein für Nachhaltigkeit bei Erwachsenen stärken
2.1.2 Internationale Partnerschaften sind ausgebaut und gestärkt; zugleich wirbt der Landkreis für die europäische Idee.
2.1.3 Der Landkreis stärkt bis 2025 das Bewusstsein für globale Zusammenhänge und nachhaltige Entwicklung.
2.2.1 Der Landkreis ist 2025 als Fairtrade-Landkreis re-zertifiziert.
2.2.1 Sport- und Gesundheitsförderung im Sinne der Nachhaltigkeit
2.2.2 Bis 2025 sind die Abfallwirtschaftskonzepte weiterentwickelt, Maßnahmen und Netzwerke zu Kreislaufwirtschaft und nachhaltigen Konsum etabliert.
2.2.2 organisierter Sport fördert die Nachhaltigkeit
2.3.1 Nachhaltige Beschaffung fördern
2.3.2 Orte der Nachhaltigkeit stärken und neu entwickeln
2.3.3 Nachhaltigen Lebensmittelkonsum fördern
3 Ö1.1 Treibhausgasemissionen reduzieren und klimaneutral werden
3.1.1 Bis 2030 werden 80% der kreiseigenen Gebäude klimaneutral beheizt, Sanierungen haben Vorrang vor Neubauten.
3.1.1 Städtepartnerschaften & Städtekooperationen nutzen
3.1.2 2025 sind 80% der geeigneten Dachflächen der Kreisliegenschaften mit PV-Anlagen ausgestattet.
3.1.2 Vernetzung der Wissenschaft fördern
3.2.1 Austauschformate stärken und entwickeln
3.2.1 Das Klimaschutzkonzept ist 2025 fortgeschrieben, mindestens 30% der Maßnahmen sind in Umsetzung, erneuerbare Energiepotenziale geprüft und die Re-Zertifizierung im eea-Programm mit Goldstatus erreicht.
3.2.2 Der Abfallwirtschaftsbetrieb fördert erneuerbare Energien durch Biogas- und PV-Anlagen, reduziert Methanemissionen über Deponieabdichtung. Im Straßenbau werden nachhaltige Baustoffe und Bauverfahren genutzt.
3.2.3 Der Landkreis hat 2025 Kommunen, Unternehmen und Privathaushalte umfassend beraten, um die Energiewende lokal voranzutreiben. Genehmigungsverfahren für Windkraft dauern max. 3 Jahre.
3.3.1 Der Landkreis setzt sich 2025 aktiv für die Klimafolgenanpassung mit dem Konzept (KlimaBB) ein. Mind. 60% der Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel innerhalb der Verwaltung sind in Umsetzung.
3.3.1 Ökologisch-Ethische Geldanlagen bevorzugen
Maßnahmen
„Dortmund at work“
„Equal Pay Day“ / Aktionen des Dortmunder Aktionsbündnis zum „Equal Pay Day“
"iCapital Award 2021 - European Capital of Innovation"
„iResilience - Soziale Innovation und intelligente Stadtinfrastrukturen für die resiliente Stadt der Zukunft
„Konsultationskreis Energieeffizienz und Klimaschutz“
"Masterplan Nachhaltige Mobilität für die Stadt"
„Masterplan Wissenschaft“ / Dortmunder Hochschultage
„Wochen der Beratung“ im Dienstleistungszentrum Bildung
"Zeitgewinn"-Strategie (Gemeinsam handeln – gemeinsam Zukunft gestalten)
1 Voraussetzungen für die Nutzung der Plattform und Zielgruppen
1. Nachhaltigkeitsmanagement
1.1.1.1 Regelmäßige Fortschreibung der Nachhaltigkeitsstrategie
1.1.1.2 Erstellung eines zweiten Nachhaltigkeitsberichts
1.1.1.3 Verankerung des Nachhaltigkeitsengagements durch interne Sitzungen
1.1.1.4 Treffen der Mentorinnen und Mentoren der Nachhaltigkeit
1.1.1.5 Sensibilisierung von bestehenden und neuen Mitarbeitenden zum Thema Nachhaltigkeit
1.1.1.6 Implementierung der Nachhaltigkeit in das Konzept des Zukunftskreises
1.1.2.1 Haushaltsaufstellung
1.1.2.2 Priorisierungsprozess zur Budgetierung
1.1.2.3 Implementierung eines jährlichen strategischen Steuerungskreislaufs
1.1.3.1 Einführung eines fachamtsinternen Kontrollsystems (IKS)
1.1.3.2 Schulungen zu Korruptionsverhütung durchführen
1.2.1.1 Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes / Online-Services
1.2.1.2 Erarbeitung von Handlungsfeldern aus der Digitalstrategie
1.2.1.3 IT@School
1.2.2.1 Online-Services ohne Barrieren bereitstellen
1.2.2.2 Qualitätszirkel einfache Sprache
1.2.2.3 Volltextsuche (Sprachsuche)
1.2.2.4 Seitengeschwindigkeit
1.2.2.5 Zielfindung, Usability, Responsive Design verbessern
1.2.3.1 Einführung der E-Akte
1.2.3.2 E-Akte: Verbesserte Abläufe für schnellere Antragsbearbeitung
1.2.3.3 Digitaler Postlauf
1.2.3.4 E-Rechnung
1.2.3.5 Elektronischer Sitzungsdienst ausweiten
1.2.3.6 Schulungen für Webpflege durchführen
1.2.3.7 Begleitung bei externen Agenturaufgaben
1.2.3.8 Erstellung von Vorlagen (Eingabemasken)
1.3.1.1 Bürger- und Ratsinformationssystem
1.3.1.2 Digitale Partizipationsverfahren
1.3.1.3 Beteiligung und Information zur Kreispolitik
1.3.1.4 Mitmach-Konferenzen „LEADER Heckengäu“ durchführen
1.3.2.1 Auswahl und Ausbau der Social-Media-Kanäle
1.3.2.2 Relaunch Website Schönbuch-Heckengäu
1.3.2.3 Visuelle Dachmarke
1.4.1.1 Zertifikatsprüfung, Gütesiegelmanagement, Entwicklung und Fortschreibung von Nachhaltigkeitskriterien
1.4.1.2 Konkretisierung der Richtlinie „Nachhaltige Beschaffung“
1.4.1.3 Bieterdatenbank, Bietermanagement in Bezug auf Nachhaltigkeit
1.4.1.4 Vergabemanagementsystem (VMS) cosinex
1.4.1.5 Digitaler Beschaffungsantrag